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Verstanden

 

Jagdliches Training

Wer will zu den Jägern zählen,

lässt kein Wild zu Tod sich quälen,

jagt allein nicht durch die Weite,

führt den guten Hund zur Seite.

 

von Alexander Schmook

 

Die Jagd ist ein bedeutsamer Ursprung des Hundes. Diese Eigenschaft machten sich die Menschen zu Nutzen und teilten die Hunde schon früh nach Leistung und jagdlichem Verwendungszweck ein. So entstanden im Laufe der Zeit die verschiedensten Einsatzgebiete, wie z.B. Stöbern, Vorstehen, Apportieren und die Unterteilung in Stöberhunde, Apportierhunde, Erdhunde, Schweißhunde und Vorstehhunde.

Heute ist der Hund für den Jäger bei der Arbeit "nach dem Schuss" unverzichtbar. Er ist Vorraussetzung für das waid- und tierschutzgerechte Jagen.

Nachdem ich (Lara Köster) im April 2013 erfolgreich meinen Jagdschein erworben habe, wurde mir nochmal bewusst, wieviel Verlässlichkeit zwischen Hund und Hundführer bei der Jagd benötigt wird. Wir Jäger brauchen einen Hund, der nicht selbständig das Revier durchforstet oder sich läufigen Hündinnen oder Spaziergängern ablenken lässt. Wir Jäger brauchen einen treuen Begleiter, auf den wir uns bei der Jagd verlassen können. Der Gehorsam und das Verständnis zwischen Hund und Hundeführer ist mir sehr wichtig.

 

Das jagdliche Training findet einmal wöchentlich in verschiedenen Revieren statt. Ziel könnten JPR, BLP, RGP, VPS, VJP, HZP oder die VGP sein, sowie die Bringtreueprüfung mit dem Fuchs.

Schleppenwild, als auch das Wild zum Vorstehen ist im Training inklusive.